In Zeiten zunehmender Urbanisierung und klimatischer Extremereignisse sind Städte gefordert, Lebensqualität zu sichern und gleichzeitig ökologisch resilient zu bleiben – also widerstandsfähig gegenüber klimatischen Veränderungen zu sein.
Freiraumgestaltung
Städte der Zukunft sind mehr als Beton und Asphalt. Sie sind lebendige Orte, an denen Menschen sich begegnen, arbeiten, träumen und zur Ruhe kommen. Damit das gelingt, braucht es Freiräume.
Eine lebenswerte Stadt zeichnet sich durch Vielfalt, Zugänglichkeit und Aufenthaltsqualität aus – für alle Menschen, unabhängig von Alter oder körperlichen Einschränkungen.
Ästhetische und nachhaltige Fahrradständer für urbane Räume sind praktische Hingucker. Warum sind ausreichend Fahrradständer in der Stadt von morgen unbedingt notwendig?
Biodiversität in Städten ist schon lange keine Nebensache mehr – sie ist ein wesentlicher Faktor. Indem wir die Artenvielfalt in urbanen Räumen schützen und fördern, leisten wir einen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht und gestalten funktionale Städte.
Grüne Freiflächen in Städten sind ein fester Bestandteil jeder Stadt – und sie sind Teil einer jeden Stadtcharakteristik. Ihre Rolle wird in einer zukunftsorientierten Stadtplanung zunehmend wichtiger.
Auf den ersten Blick ist das Thema Handlungsleitfäden oder Strategieempfehlungen zugegebener Weise ermüdend. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die Richtlinien zur Planung grüner Infrastruktur in Städten.
Randeinfassungen und Hochbeete sind charakteristische Komponenten der Landschaftsarchitektur, um Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit zu vereinen.
Die 3-30-300-Regel konzentriert sich auf die positiven Auswirkungen von städtischen Wäldern und anderer Grünflächen.
Im urbanen Gartenbau sind Hochbeete deshalb so beliebt, weil sie die Anlage eines Gartens ermöglichen, ohne dass dafür Grünflächen erforderlich sind. Dazu kommen die fast unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten.