Städte gehören zu den Hotspots der Klimakrise. Versiegelte Flächen, dichte Bebauung und wenig Verdunstung führen dazu, dass sich Innenstädte im Sommer deutlich stärker aufheizen als ihr Umland. Fachleute sprechen vom urbanen Wärmeinseleffekt.
Klimaanpassung
Beiträge zu Maßnahmen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Städte klimaresilienter machen.
Starkregen, Überflutungen und Hitzeinseln sind Folgen des Klimawandels, die in Städten weltweit zu großen Herausforderungen führen. Insbesondere in dicht bebauten städtischen Gebieten besteht ein Mangel an Flächen, die Wasser zurückhalten oder Temperaturen regulieren können.
Grüne Freiflächen in Städten sind ein fester Bestandteil jeder Stadt – und sie sind Teil einer jeden Stadtcharakteristik. Ihre Rolle wird in einer zukunftsorientierten Stadtplanung zunehmend wichtiger.
Inmitten der stetig wachsenden Urbanisierung ist die Bewässerung von Stadtgrün eine zentrale Herausforderung, die Lebensqualität und Umwelt in unseren Städten beeinflusst.
Für das städtische Ökosystem und das Wohlbefinden der Bewohner sind Bäume unersetzlich. Die Auswahl der richtigen Stadtbäume ist in Anbetracht des Investments unerlässlich.
Die 3-30-300-Regel konzentriert sich auf die positiven Auswirkungen von städtischen Wäldern und anderer Grünflächen.
Seit jeher werden Bäume und Hecken als Windschutz gepflanzt. Verringerung der Windgeschwindigkeit und Veränderungen der Luftturbulenz haben großen Einfluss auf die Effektivität, mit der Bäume Verschmutzungen aus der Luft entfernen.